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DGS Stromsparberatung

Das Thema Strom-Sparen ist heute brisanter denn je. Die Stromwirtschaft ist trotz technischer Verbesserungen an den Kraftwerken nach wie vor der Umweltverschmutzer Nr. 1 bei Kohlendioxid (CO2), Schwefeldioxid und auch Radioaktivität. Das für den Treibhauseffekt hauptverantwortliche CO2 lässt sich durch keine Filteranlage zurückhalten. Es kann nur weniger werden, wenn Strom eingespart oder CO2-ärmer erzeugt wird. Alle deutschen Privathaushalte zusammen verbrauchen mehr Energie als die Industriebetriebe – ein Viertel des deutschen Energieverbrauchs. Der heute größte Anteil an eingespeistem Strom wird immer noch meist aus nicht erneuerbaren Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas gewonnen, jedoch nimmt der Anteil der Erneuerbaren Energien aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse stetig zu.

Laut Bundestags-Enquetekommission zum Schutz der Erdatmosphäre liegen die größten CO2-Einsparpotentiale bei Kraftwerken und Haushalten. Der deutsche Bund für Umwelt hat errechnet, dass das Stromeinsparpotenzial privater Haushalte bei 60 bis 70 Prozent liegt!

 

Einsparungen im Haushalt können vor allem durch den sinnvollen Einsatz von Elektrogeräten erfolgen, dem Augenmerk bei Neuanschaffungen auf energiesparende Geräte, sowie der Vermeidung von unnötigem Stromverbrauch.

Über die Hälfte des Stroms wird durch Kühlschränke und Kühltruhen, durch Wasch- und Spülmaschine sowie durch das Kochen von Speisen verbraucht. Am meisten Strom fressen die Geräte, welche aus Strom Wärme machen, z.B. Nachtspeicherheizung, Heizlüfter, Heißwasserboiler, Wäschetrockner, Waschmaschine, Spülmaschine und Herd.

Auch der Anteil anderer elektronischer Geräte wie Fernseher, Stereoanlagen und Computer steigt seit Jahren enorm und hat den Verbrauch für Beleuchtung fast erreicht. Diverse elektronische Geräte laufen rund um die Uhr oder im Stand-By-Betrieb und manche verbrauchen sogar Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. Das kostet jeden deutschen Haushalt im Durchschnitt 70 Euro im Jahr – fast ein Sechstel der Stromkosten. Und Deutschlandweit sind es inzwischen schon 12 Milliarden Kilowattstunden – der Jahresstromverbrauch einer Metropole wie Berlin. Ein nicht zu verachtender Teil der Energie, nämlich zwei Drittel, gehen auf dem Weg vom Kraftwerk zur Steckdose verloren. Obwohl elektronische Geräte und Lampen immer sparsamer werden, steigen Stromverbrauch und Stromrechnung der deutschen Haushalte und bescheren dem Verbraucher eine Stromrechnung von ca. 450 Euro im Jahr. Dabei trägt jede verbrauchte Kilowattstunde Strom im Durchschnitt mit 0,65 kg Kohlendioxid (CO2) zum Treibhauseffekt bei. Die DGS möchte Ihnen helfen, Strom ohne Komfortverlust nicht nur effizienter zu nutzen und damit aktiv durch CO2 Reduzierung zum Klimaschutz beizutragen, sondern auch deutlich mehr Geld für sinnvolle Ausgaben zur Verfügung zu haben!

 

 

 

Daher können Sie neben dem kostenlosen Energiesparcheck unter  www.dgs.de/kfw  nun auch ihr Stromeinsparpotential abschätzen lassen.

Das innovative Abschätzungsprogramm wurde von der Alcion GMBH (www.alcion.de) entwickelt und zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hierzu müssen Sie folgenden Fragebogen ausfülllen. Sie erhalten dann in den nächsten Tagen das Ergebnis per mail zugesendet.

 

 

Kontakt:

Dipl.-Ing. Gunnar Böttger MSc

Tel: 0173/9991494

Fax: 0721/3841882

kfw@dgs.de

 

 


DGS-Fragebogen zur Abschätzung des Stromeinsparpotenzials (kostenfrei)

Vorname:
Nachname
Strasse
PLZ
Ort:
Telefon:
Telefax:
Baujahr
Wohneinheiten
Anzahl Bewohner Erwachsene (ab 12 Jahre)
Anzahl Bewohner (unter 12 Jahre)
Wohnfläche (m²)
Stromverbrauch (kWh)
Höhe Stromrechnung (€)
Abwesenheitswochen pro Jahr
Stromanbieter
Tarif
falls Stromanbieter/Tarif unbekannt: Preis pro kWh (€)
elektrisch Warmwasser
Elektroherd
Waschmaschine
Trockner
Umwälzpumpe vorhanden
Heizung
Soll die DGS Ihnen ein Angebot über eine genaue Einsparungberatung unterbreiten?
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Mein Kontakt zur DGS:
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