
Das Wirtschaften in der ökologischen Landwirtschaft sowie den daran angeschlossenen Bereichen betont stets das natürliche Gleichgewicht und deshalb steht eine ganzheitliche Umweltverträglichkeit der gesamten Produktionsweise im Vordergrund.
Neben den essentiellen Faktoren wie Boden- und Tierschutz, Landschaftsschutz und dem Schutz natürlicher Wasserressourcen kann aber auch eine nicht optimal gestaltete Energiekonzeption zu einer ungewollten Umweltbelastung führen.
Energie ist, sowohl beim Bauen in der Landwirtschaft, aber auch beim Betrieb von Maschinen und der sonstigen landwirtschaftlichen Gebäudewirtschaft, Teil des Wirtschaftskreislaufes mit zum Teil erheblichen auch finanziellen Auswirkungen auf die Landwirtschaft.
Eine ökologisch optimierte energetische Gestaltung in den Bereichen Heizen und Prozesswärme, Transport und Materiallogistik, Reststoffverwertung und elektrischer Energieversorgung kann sowohl die Umwelt entlasten, als auch in positivem Sinne zu einer umfassenden Wertschöpfung des ökologischen Landbaubetriebes beitragen.
Zeigt ein Engagement gerade im Bereich der erneuerbaren Energien doch den ganzheitlichen Ansatz eines ökologisch wirtschaftenden Betriebes gegenüber Direktkunden und indirekten Abnehmern.
Anwendungen wie Biogasanlagen, Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen, Holzheizungen und dezentrale Biomassekraftwerke mit festen oder flüssigen biogenen Brennstoffen eröffnen den Landbaubetrieben Möglichkeiten Ihren individuellen energetischen Fussabdruck gegenüber den Ressourcen zu minimieren und unter wirtschaftlichen Rahmenbedinungen eine umfassende energetische Umweltverträglichkeit ihres Betriebes zu erreichen.
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