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RAL GZ 966 Novelliert - Rechtsverbindliche Definition der guten fachlichen Praxis für Solarenergieanlagen auf aktuellem Stand der Technik




 

Die Gütegemeinschaft Solarenergieanlagen weist darauf hin, dass die vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung anerkannten Güte- und Prüfbestimmungen ab sofort in der aktuellen Novelle des Jahres 2008 vorliegen.

 

Unter http://www.dgs.de/fileadmin/files/RAL_Solar/RAL-GZ_966-Endversion.pdf finden Sie das Druckfile der aktuellen Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft Solarenergieanlagen e.V.

 

Fach- und Endkunden können diese kostenfrei für Bestellungen von Komponenten bei Lieferanten oder der Definition handwerklicher oder planerischer Leistungen anwenden.

 

Wird der Passus:

 

"Bestellung gemäß RAL GZ 966 für Komponenten der Solartechnik"

"Konzeption gemäß RAL GZ 966 für Planungsarbeiten und Prognosen der Solartechnik

"Ausführung gemäß RAL GZ 966 für die Ausführung von Solaranlagen"

 

bei der Beauftragung vereinbart, sind die technischen Inhalte der Güte- und Prüfbestimmungen rechtsverbindliche Vertragsgrundlage.

 

Hiermit verschaffen sich auch Laien eine gute Rechtsposition in etwaigen Streitfällen, da die technischen Anforderung Ihrer Bestellung sauber nach der guten fachlichen Praxis schriftlich in einen Vertragsbestandteil gegossen wurden.

 

Weiter Informationen zur Gütegemeinschaft und der Anwendung im intra-industriellen Handelsverkehr erhalten Sie unter www.ralsolar.de.

 

 


Wirtschaft: Branchenatlas informiert über Ökoenergiefirmen




Einen umfassenden Überblick über die Vielfalt und Bandbreite der Erneuerbaren-Energien-Branche bietet die interaktive Deutschlandkarte der Agentur für Erneuerbare Energien. Sie lädt ein, auf einem virtuellen Spaziergang durch Deutschland, die zahlreichen Unternehmen der Branche und ihre Tätigkeitsfelder zu entdecken. „Wir haben die Karte entwickelt, um einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt und Schlagkraft der Erneuerbaren zu vermitteln“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

 

Mit mehr als 250 Standorten zeigt die Karte, wo sich in Deutschland die Kompetenzen für erneuerbare Energien bündeln. Mit einem Klick kann man auf der interaktiven Karte von Unternehmen zu Unternehmen wandern und sich jeweils mit zentralen Informationen zu Tätigkeitsfeld, Beschäftigtenzahl, Umsatz und Standorten versorgen lassen. „Die Unternehmen der Branche tragen maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei. Die Zahl der Arbeitsplätze hat sich in den letzten zehn Jahren vervierfacht und liegt heute bei 250.000 Beschäftigten“, betont Mayer.

 

Den interaktiven Branchenatlas finden Sie unter www.unendlich-viel-energie.de/branchenatlas

 

 

 


Windenergie: Im Mittelmeer soll Windpark entstehen




Der italienische Stromversorger Enel will gemeinsam mit der Moncada Energy Group den ersten Offshore-Windpark im Mittelmeer realisieren. Die beiden Unternehmen planen, drei Kilometer vor der Küste Siziliens 115 Windräder mit Leistungen zwischen drei und fünf Megawatt aufzustellen. Insgesamt soll der Windpark zwischen 345 und 575 Megawatt Leistung liefern. Bis zu 500 Millionen Euro wollen die Firmen investieren.

 

„Das Projekt wird Enel's installierte Windkraftkapazität verdoppeln“, sagt Enel-Vorstand Fulvio Conti. Das Unternehmen wolle eine führende Rolle beim Einsatz von Windenergie in Italien spielen. Der Windpark sei Teil eines Investitionsprogramms von fast sieben Millairden Euro, mit dem Enel neben Offshore-Windanlagen auch Solarkraftwerke finanzieren wolle sowie die Wasserstoffproduktion und CO2-Speicherung.

 

 

 

 


Wasserkraft: Kommerzielles Gezeitenkraftwerk geht ans Netz




Vor der irischen Küste hat ein Gezeitenkraftwerk am 17. Juli erstmals Strom ins Netz geliefert.„Das ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen ebenso wie für die Entwicklung der Gezeitenenergienutzung insgesamt“, sagte MCT-Geschäftsführer Martin Wright. Die Sea Gen getauften Turbinen des britischen Unternehmens Marine Current Turbines Ltd (MCT) sind mit einer Leistung von 150 Kilowatt gestartet. Sie sollen in den kommenden Wochen ihre volle Leistungsfähigkeit von 1,2 Megawatt erreichen.

 

„Diese Art der Energieerzugung hilft Großbritannien, seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu mindern und seine Versorgungssicherheit zu erhöhen“, erklärte der britische Wirtschaftsminister John Hutton. Mit fast sieben Millionen Euro hat sein Ministerium Sea Gen gefördert. In drei Jahren will MCT gemeinsam mit anderen Unternehmen vor der Küste von Anglesey ein Gezeitenkraftwerk mit einer Leistung von 10,5 Megawatt realisieren.

 

 


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