Die SONNENENERGIE 3 / 1976
Die DGS im Dienst der Sonne (Heft 3, Juni 1976)
In seinem Anfangsartikel dieser Ausgabe stellte der damalige 1. Vorsitzende der DGS, Dr. Ulf Bossel, die Weichen für eine zukunftsfähige Tätigkeit des Vereins. Nach einem eindrucksvollen Blitzstart der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und dem Vertrauen, das mittlerweile 1200 Mitglieder in sie gesteckt haben, sei dies absolut notwendig. Das Ziel allerdings bleibe vorgegeben: die baldige Nutzung der von der Sonne zufließenden Strahlungsenergie. Die daraus abgeleiteten Verpflichtungen für die DGS sind heute gültiger denn je: einem breiten Publikum das Wissen um bereits wirtschaftlich einsetzbare SysÂteme zu unterbreiten, andererseits für kreaÂtive Ingenieure und Wissenschaftler die Basis für neuartige Möglichkeiten zur Sonnenenergienutzung wissenschaftlich qualifiziert darzustellen, sich an der Schaffung von Normen, Vorschriften und Verordnungen zu beteiligen und nicht zuletzt die Sonnenenergie als Energiequelle der Zukunft auch politisch zu vertreten.
Aus der Mehrschichtigkeit dieser komplexen Aufgabenstellung ergab sich zwangsläufig die Notwendigkeit zur Aktivierung der Vereinsarbeit auf regioÂnaler Ebene und zur sektionalen Gliederung.
Seit 1. Juli 1976 verfügt die DGS über eine eigene Geschäftsstelle in München.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 3 / 1976:
- DGS: Ziele und Aufgaben
- DGS-Mitteilungen
- Perspektiven der Solartechnik
- Kühlen mit Sonne
- Bundessieger mit Kollektor
- Sonnenhaus Murnau
- Jahresversammlung Würzburg
- künftige Arbeit der DGS
- Buchbesprechungen
- Firmenverzeichnis 
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