
Die Sonne ist für unsere Erde mehr als eine Lichtquelle.
Sie ist die Voraussetzung für Leben alles Leben auf unserem Planeten. Seit jahrtausenden prägt sie deshalb unser gesellschaftliches Leben und den menschlichen Tagesablauf. Das Zentralgestirn unseres Planetensystems hat seit Menschengedenken als Sinnbild des Lebens auf unserem Planeten auch kulturell immer eine grosse Rolle gespielt. 


Die Sonne besitzt eine Masse, die 757 mal so schwer ist als die aller Planeten unseres bekannten Sonnensystems zusammen. Sie ist 328.899 mal so schwer wie unsere Erde. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometer 109 mal so groß wie der unseres Heimatplaneten.
Kontiunierliche Fusionsprozesse von Wasserstoffatomen und Helium halten die Photospähre Sonne auf einer Temperatur um 5.700°C. Bei diesen Kernfusionen werden in jeder Sekunde 650 Millionen Tonnen Wasserstoff in in Helium umgewandelt. Trotzdem steht diese Energiequelle erst am Anfang. Schätzungen gehen davon aus, dass die Sonne seit ihrer Entstehung erst 3% ihres Wasserstoffvorrates verbraucht hat. 
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|  Unsere Sonne (Quelle: NASA)
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Die Erde empfängt nur einen Bruchteil der Energie der Sonnenstrahlung und dennoch stellt diese Strahlungsenergie die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten dar. Durch Absorption der Sonnenstrahlung in der Lufthülle, in den Weltmeeren oder auf den Landmassen schafft die Sonne die Voraussetzung für die Existenz menschlichen Lebens aber auch der Tier und Pflanzenwelt auf der Erde.
Die Energie der Sonne hält aber nicht nur unsere Umgebung auf einer für Leben wichtigen Durchschnittstemperatur sondern treibt aber auch den Wind und Wasserkreislauf unseres Planeten an. Somit beinflusst die solare Strahlungsenergie auch unmittelbar lokale Klima- und Wetterverhältnisse. Die durch die Sonneneinstrahlung ausgelösten Temperaturunterschiede schaffen die Voraussetzungen für den Wind und mit der durch ihn verschobenen Feuchtigkeiten auch den Regen.

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|  Wetterphänomen Hurricane (Quelle: NASA)
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